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Der Ast
Ich bin gegangen einen Weg, zog auf sich meinen Blick, ein Ast mit einem Blatt darum, vorn dünn und hinten dick.
Ich blieb schnell stehen, sah es an das Blatt gerollt und braun, versetzte mich so klein und zart, jedoch in großes Staun’.
Ich hob den Fotoapparat, es bildlich fort zu führ’n, als ich jedoch zu Hause saß, konnt’ ich es nicht mehr spür’n.
Das groß Gefühl umfing mich nicht, wie noch zuvor im Park, hier unter grellem Birnenlicht, wirkt alles völlig karg.
So kehr ich jeden Morgen ein, zurück zu meinem Ast, und halte bis der Abend kommt, dort bei ihm meine Rast.
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