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Entwicklung seit 1920: vom Rangierbahnhof zum Natur-Park
Eisenbahnzeitalter und "Dornröschenschlaf" (1920-1980) Erneute Bahnhofsplanung: Bürgerinitiative verhindert Rodung (1980-1982) Die Gegner der Bahnhofsplanung erhalten Unterstützung (1982-1984) Initiative für einen "Natur-Park Südgelände" (1985-1988) Aufgabe der Bahnhofsplanung (1989) Die "Wende" bewirkt neue Planungen auf dem Südgelände (1989-1991) Internationale Unterstützung für den Natur-Park (1991-1995) Die Mühe hat sich gelohnt: Das Natur-Park-Konzept wird umgesetzt (ab 1996)
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Eisenbahnzeitalter und “Dornröschenschlaf” (1920-1980)
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Ca. 1920
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Erweiterung des Rangierbahnhofs Tempelhof
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1927
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Bau des Wasserturms
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1935
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Speer’sche Reichshauptstadtplanung: Errichtung eines gigantischen Südbahnhofs im nördlichen Geländeteil; Verlagerung des Rangierbahnhofs nach Großbeeren.
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1945
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Alliierte beschlagnahmen Bahnflächen, Grundstückseigentümer: Deutsches Reich, das bedeutet:
- Geländehoheit: Alliierte
- Betriebsrechte: Reichsbahndirektion
- Flächen ohne Bahnbetrieb:"Verwaltung des ehemaligen Reichseisenbahnvermögens
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ab 1946
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Einstellung des Bahnbetriebs duch Reichsbahn
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1969
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Güter- und Rangierbahnhof auf dem Südgelände
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Juni 1979
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Zustimmung des Berliner Abgeordnetenhauses zur Planung ohne Gesamtkonzeption für Berliner Güterverkehr
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Jan. 1980
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Unterzeichnung des Geheimvertrages
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Okt. 1980
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Rodungsbeschluß durch Bausenator Ristock
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Erneute Bahnhofsplanung: Bürgerinitiative verhindert Rodung (1980-1982)
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20. Okt. 1980
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Gründung der Bürgerinitiative Schöneberger Südgelände: beauftragter Rechtsanwalt verhindert Rodung. Bauverwaltung zieht den Rodungsbeschluß zurück und beauftragt vegetationskundliches und faunistisches Gutachten.
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Öffentlichkeitsarbeit der BI: Informationsschriften, Veranstaltungen, Pressekontakte, Führungen (Fortsetzung später als Förderverein)
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Unterstützung durch Studenten der TU (Verkehrsplanung und Ökologie) sowie durch Alternative Liste Berlin (AL)
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Nov. 1980
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Das "Stadtökologische Symposion" der "Internationalen Bauausstellung" (IBA) setzt sich in einer Presseerklärung für die Ausweisung des Südgeländes als Naturschutzgebiet ein.
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Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Schöneberg spricht sich einstimmig gegen die bauvorbereitende Rodung aus: Umweltauswirkungen des Projekts sind nicht untersucht und Planfeststellungsverfahren ist nicht abgeschlossen.
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Nov./Dez.
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Auslegung der Unterlagen des ersten Planfeststellungsverfahrens.
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1980
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Abbruch des Verfahren wegen eines Formfehlers
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März 1981
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Fotoausstellung der BI in Zusammenarbeit mit den "Arbeiterfotographen" über das "Verborgene Grün von Schöneberg"
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Herbst 1981
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sensationelle Ergebnisse des ökologischen Gutachtens: Südgelände und Gleisdreieck gehören zu den wertvollsten Naturflächen in Berlin.
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Febr. 1982
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Umweltsenator Hassemer (CDU) reagiert auf erneute Kritik am Südbahnhof und Alternativen: Er hält Neuverhandlungen mit der Reichsbahn für "so gut wie ausgeschlossen".
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Mai 1982
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Aktionswoche der Bürgerinitiative und der "Grünen Radler" zur Rettung des Südgeländes mit Straßenfest, Informationen, Fotoausstellung und Fahrraddemonstration.
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Die Gegner der Bahnhofsplanung erhalten Unterstützung (1982-1984)
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Aug. 1982
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Zweites Planfeststellungsverfahren, Auslegung der Planungsunterlagen: landschaftspflegerischer Begleitplan weist Naturschutzwert des Südgeländes aus. 3000 Einwendungen gegen die Bahnhofsplanung
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Vielbeachtete Pressekonferenz verschiedener Gruppen ("Volksfront"): Beteiligung und Ablehnung der Bahnhofsplanung durch "Schutzgemeinschaft Südgelände" (Kleingärtner), "Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz" (BLN), "Studienkreis Berliner Schienenverkehr", Speditionsfirmen des Gleisdreiecks sowie durch AL-Bezirksgruppen Schöneberg und Tempelhof.
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Dez. 1982
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Vom Senat bei der TU Berlin in Auftrag gegebenes Klimagutachten besagt: gesamtes Südgelände eines der wichtigsten Kaltluftentstehungsgebiete der Innenstadt.
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März 1983
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Im Verkehrsausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses schließt sich die SPD dem Antrag der AL an, das Planfeststellungsverfahren auszusetzen.
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Aug. 1983
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öffentliche Kritik am Südbahnhof wächst: Bauverwaltung versucht durch Munitionssuche die ökologischen Argumente "nachhaltig auszuräumen". Proteste und Presseresonanz bewirken Abbruch der Munitionssuche.
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Sept. 1983
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verkehrsplanerisches Gutachten im Auftrag der AL: Südbahnhof ist verkehrsplanerisch und technisch eine gigantische Fehlplanung. Durch die Regierungsparteien (CDU und FDP) wird die parlamentarische Beratung über das Gutachten blockiert.
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Nov. 1983
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SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus stellt Antrag: Beginn neuer Verhandlungen mit der DDR über den Südbahnhof, Stopp des Planfeststellungsverfahrens und der Freigabe finanzieller Mittel
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Dez. 1983
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Weiterführung des Planfeststellungsverfahrens, zweite Auslegung der Unterlagen.
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Jan. 1984
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Als Tiere und Pflanzen verkleidet besuchen Mitglieder und Freunde der BI Südgelände die Senatsbauverwaltung, um im Namen der "Bewohner" ihre Bedenken und Anregungen zum Planverfahren zu Protokoll zu geben.
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Febr. 1984
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Kritik durch Fachleute der "Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG), der "Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin" (IGEB) und der Vereinigung der Spediteure an Südbahnhofsplanung als völlig verfehlt; Aufforderung zu Neuverhandlungen mit der DDR
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März-Juni 1984
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BI-Mitglieder und unterstützende Wissenschaftler erarbeiten Gutachten zur Lärmproblematik und zu Nutzungsalternativen (erstes Konzept für einen Kleingarten- und Natur-Park von fast 200 ha).
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Juni 1984
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Im Entwurf des Landschafts- und Artenschutzprogramms (LaPro) aus dem Hause des Umweltsenators Vetter (FDP) sind Südgelände und Gleisdreieck als geplante "Natur-Parks" und Schutzgebiete (SG, NSG) dargestellt.
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Juli 1984
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Umweltausschuß des Abgeordnetenhaues fordert (erstmals auch mit Stimmen der Regierungsparteien) Senat auf, ein Güterverkehrskonzept zu erarbeiten Südbahnhof kritisch zu überprüfen.
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Initiative für einen "Natur-Park Südgelände" (1985-1988)
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Jan. 1985
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Der Regierende Bürgermeister Diepgen (CDU) erklärt in der Jahrespressekonferenz, daß der Senat erneut mit der DDR verhandeln werde, mit dem Ziel, den Güterbahnhof nicht zu bauen.
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Febr. 1985
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Mit der Broschüre "Das verborgene Grün von Schöneberg" veröffentlicht die BI eine umfassende Information zum Südgelände und stellt erste konzeptionelle Überlegungen für einen Natur-Park vor.
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Aug. 1985
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Eröffnung der Freiluftausstellung des Kunstamts Schöneberg im Kleistpark "Ländliches und Städtisches Grün" mit einem Beitrag der BI über ihre Vorstellungen zum Natur-Park.
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April 1986
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Die Vision von einem "Natur-Park Südgelände" wird anschaulich auf einem von der BI kreierten Plakat dargestellt.
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Juni 1986
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Veranstaltung des Bezirksamts Schöneberg und der BI Südgelände im Lindenhof: "Pläne für Schöneberg - Bürger planen mit" (im Rahmen der vorgezogenen Bürgerbeteiligung zum Flächennutzungsplan, Ton-Dia-Schau).
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14. Jan. 1987
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Gründung des "Fördervereins des Natur-Parks und eines Naturschutzzentrums auf dem Schöneberger Südgelände e.V.". Die BI "Schöneberger Südgelände" gründet diesen Verein, um zukünftig die Arbeit "professioneller" als bisher leisten zu können. Im Rahmen von AB-Maßnahmen sollen hauptamtliche Stellen eingerichtet werden.
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Frühjahr 1987
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Organisation und Ausrichtung von Diskussionsveranstaltungen im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum FNP ‘84 in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Schöneberg u.a.
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Aug. 1987
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Freiluftausstellung des Kunstamts Schöneberg im Kleistpark unter Beteiligung des Fördervereins anläßlich der 750-Jahr-Feier.
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Juni 1988
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Das Abgeordnetenhaus stimmt dem Flächennutzungsplan zu. Darin ist etwa die Hälfte der vom Förderverein geforderten Natur-Parkfläche als Grünfläche dargestellt.
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Am Deutschen Naturschutztag beteiligt sich der Förderverein u.a. mit einer neuen Ton-Dia-Schau.
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Juli 1988
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Konkrete Pläne zur Autobahnlückenschließung am Sachsendamm werden bekannt: Die Schneise soll 100 Meter breit sein und alle Brücken abgerissen werden. Gemeinsam mit der AG Gleisdreieck und der BI Westtangente fordert der Förderverein eine ökologische Variante.
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Okt. 1988
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Das Landschaftsprogramm wird rechtskräftig. Der Natur-Park und die Sicherung des Südgeländes als Landschaftsschutzgebiet und in Teilbereichen als Naturschutzgebiet wird damit zu einem Ziel des Senats.
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Nov. 1988
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Eröffnung der Geschäftsstelle des Fördervereins, in der jetzt eine ABM-Kraft regelmäßig tätig ist. Die Eröffnungsfeier ist gleichzeitig die Premiere eines Videofilms über das Südgelände, der von der "Werkstatt für interkulturelle Medienarbeit" gedreht wurde.
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Der Förderverein wird Mitglied in der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN).
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Aufgabe der Bahnhofsplanung (1989)
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Jan. 1989
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Im Rahmen der neuen Vereinbarungen zum Eisenbahngüterverkehr zwischen dem Senat und der DDR wird der Südgüterbahnhof endgültig aufgegeben. Das Südgelände soll ab Mai 1990 aus der Bahnnutzung entlassen werden.
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Febr. 1989
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Das Verwaltungsgericht lehnt die Beschwerde der BLN zur geplanten Rodung auf den Sachsendammbrücken ab. In das durchgehende Verbindungsbiotop (von Lichterfelde Süd bis zum Landwehrkanal) wird eine Lücke geschlagen.
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März 1989
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In den Koalitionsvereinbarungen des neuen SPD AL-Senats wird die Schaffung eines Natur-Parks auf dem Südgelände und dessen Einbindung in eine Grüntangente angestrebt. Diese Grüntangente soll vom BUGA-Gelände 1995 (Umgebung des großen Tiergartens) zum Britzer Garten in Marienfelde führen.
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Für die Schließung der Autobahnbrücke am Sachsendamm soll nach einer umweltverträglichen Lösung gesucht werden. Der Förderverein und die BLN lassen vom Baubüro Schöneberg einen entsprechenden Vorschlag, bei dem die Brücken erhalten bleiben, (Dammdurchpressverfahren) erarbeiten.
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April 1989
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Konstituierung der Arbeitsgemeinschaft Kinderbauernhof im Förderverein.
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Juni 1989
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Beim Rathausfest in Schöneberg stellt der Förderverein den geplanten Kinderbauernhof, der auch Bestandteil der Entwürfe der Bebauungspläne für das Kleingartengelände ist, vor.
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Die "Grüntangenteninitiativen" (BI Westtangente, AG Gleisdreieck, Förderverein Natur-Park Südgelände) laden zu einer Diskussionsveranstaltung zur Grüntangente ein. Alle politisch Verantwortlichen (Umweltsenatorin, Baustadträtinnen von Kreuzberg und Schöneberg) sagen ihre Unterstützung bei der Verwirklichung des Projektes zu.
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Juli 1989
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Erste Kontakte des Fördervereins mit der BUGA-GmbH: Die Bildung einer Projektgruppe zur Realisierung der Grüntangente wird vereinbart. In dieser Projektgruppe sollen neben den BI’s und dem Förderverein auch die Bezirke und interessierte AnwohnerInnen mitarbeiten können.
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Okt. 1989
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Der Senat beschließt das Konzept der Bundesgartenschau 1995, das die Natur-Parks und die Grüntangente mit einschließt.
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Die politische Wende bewirkt neue Planungen auf dem Südgelände (1989-1991)
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Nov. 1989
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Die Grenzen der DDR werden geöffnet. Westberlin ist keine Insel mehr. Ein Umdenken in der Stadtpolitik beginnt.
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Jan. 1990
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Gemeinsame Präsentation von Förderverein und Stiftung Naturschutz auf der "Grünen Woche"
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März 1990
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Die AG Kinderbauernhof erhält eine eigene Geschäftsordnung.
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April 1990
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Verabschiedung der Berliner Erklärung des Deutschen Rates für Landespflege, dessen Schirmherr der Bundespräsident ist zur Erhaltung naturnaher Stadtbiotope. Empfohlen wird u. a. das Südgelände und das Gleisdreieck in das städtische Grünflächensystem zu integrieren, als Naturschutzgebiete zu sichern und in das europäische Schutzgebietsprogramm aufzunehmen.
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Mai 1990
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Veröffentlichung der Broschüre "Natur-Park Südgelände - Die Metropole leistet sich Natur" durch den Förderverein. Die in den Rahmenvereinbarungen vorgesehene Entlassung des Südgeländes aus der Bahnnutzung findet nicht statt. Die Verhandlungen werden wieder aufgenommen.
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Mai/Juni 1990
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Ausstellung der Bundesgartenschau 1995 GmbH "Natur-Park mit BUGA-Route".
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Aug. 1990
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Der Stadtrat Thurmann (SPD) des Ostberliner Magistrats fordert die Verlegung der BUGA 1995 aus dem Zentrum Berlins in das Wuhletal im Ostteil der Stadt.
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Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Wuhletal protestieren die "Grüntangenten - Initiativen" gegen diese Pläne.
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Juli 1991
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Nutzungsvereinbarung zwischen dem Bezirksamt Schöneberg und dem Förderverein: Für den Aufbau eines Kinderbauernhofs wird dem Verein das Grundstück Sachsendamm 30-31 solange unentgeltlich zur Verfügung gestellt, bis eine öffentliche Förderung des Projektes erreicht werden kann.
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Internationale Unterstützung für den Natur-Park (1991-1995)
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Aug. 1991
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Petition von 163 Wissenschaftlern aus Europa, Amerika, Asien, Australien und Afrika an den Berliner Senat. Gefordert wird der Erhalt der weltweit einzigartigen Stadtbrachen in der Berliner Innenstadt als Natur-Parks.
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Sept. 1991
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Die Gesellschaft für Ökologie, in der 2000 Ökologen aus deutschsprachigen Ländern vertreten sind, fordert den Berliner Senat auf, wertvolle Brachflächen (insbesondere Gleisdreieck und Südgelände) als Natur-Parks in das vorhandene Grünsystem zu integrieren.
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Frühjahr 1992
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In einem nicht öffentlichen Linienbestimmungsverfahren wird das sog. "Pilzkonzept" mit "Tiergartentunnel" und "Lehrter Zentralbahnhof" als Grundlage für die weitere Bahnplanung ausgewählt. Die Chancen für eine Grüntangente mit Natur-Parks werden dadurch stark eingeschränkt.
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Mai 1992
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Fertigstellung einer aktuellen Bestandsaufnahme und Bewertung der Vegetation und Fauna (Ökocon im Auftrag der BUGA 1995 GmbH). Der bereits 1981 ermittelte Naturschutzwert wird bestätigt.
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Im Vergleich zu 1981 ist eine deutliche Zunahme des Gehölzanteils von 1/3 auf 2/3 sowie die Abnahme von z. T. stark bedrohten Offenlandarten zu verzeichnen.
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1993
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Kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit für den Natur-Park durch Führungen und Veranstaltungen in Bildungseinrichtungen und Volkshochschulen
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Juli 1994
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Unterzeichnung der wiederaufgerollten Rahmenvereinbarungen zwischen der Deutschen Reichsbahn und dem Land Berlin (vom Januar 1989). Der Umfang der vereinbarten Leistungen wird für beide Vertragspartner reduziert. Für eine Teilfläche des Südgeländes (18 ha) wird dem Land Berlin ein Vorkaufsrecht eingeräumt.
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Sept. 1995
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Tag der offenen Tür auf dem Kinderbauernhof
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Kontinuierliche Mitarbeit eines Vertreters des Kinderbauernhof im Schöneberger Jugendhilfeausschuß. Der Kinderbauernhof kooperiert mit der benachbarten Gartenarbeitsschule und wird zunehmend von Schulklassen genutzt. Finanzielle Unterstützungen sind allerdings nicht in Sicht.
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Sept. 1995
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Planfeststellungsbeschluß zu den Verkehrsanlagen im Zentralen Bereich. Als Ersatzmaßnahme für die Eingriffe in die Natur durch die Bahn wird festgelegt, daß 18 ha des Südgeländes aus der Bahnnutzung entlassen und zu einem Natur-Park entwickelt werden sollen.
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Nov. 1995
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Zahlungsaufforderung des Bezirksamt Schöneberg an den Förderverein zur Begleichung von Anliegergebühren für das Grundstück des Kinderbauernhofs für den Zeitraum von 1991 - 1995 in Höhe von 12.800,00 DM.
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Die Mühe hat sich gelohnt: Das Natur-Park-Konzept wird umgesetzt (ab 1996)
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Ab 1996
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Ständige Mitarbeit des Fördervereins in der "Projektbegleitenden Arbeitsgruppe" der GRÜN BERLIN GmbH zur Planung und Umsetzung des Natur-Park-Konzeptes
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Okt. 1996
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Beginn erster baulicher Maßnahmen zur Umsetzung des Natur-Park-Konzeptes
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Dez. 1996
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Unterzeichnung des Fördervertrages zwischen der Allianz Stiftung zum Schutz der Umwelt und dem Land Berlin: Förderbetrag: 1,8 Mio. DM
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Jan. 1997
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Gegen den Förderverein ergeht ein Versäumnisurteil wegen der nicht bezahlten Betriebskosten für den Kinderbauernhof. Der Schuldenberg des Vereins wächst um die Gerichtskosten an.
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27. Aug. 1997
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Die außerordentliche Mitgliedervollversammlung des Fördervereins beschließt die Auflösung des Vereins. Im Anschluß an die Vereinssitzung wird die BI-Südgelände reaktiviert.
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April 1998
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Offizielle Registrierung des Natur-Parks Südgeländes als eines von 23 "Weltweiten EXPO 2000-Projekten" in Berlin
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4. März 1999
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Inkrafttreten der Schutzgebietsverordnung, die den Natur-Park als Landschaftsschutzgebiet und Teile als Naturschutzgebiet ausweist
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12. Juni 1999
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Tag der "Offenen Tür" im Natur-Park Südgelände
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13.6.-10.10.99
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Besucherführungen durch den Natur-Park Südgelände zu verschiedenen Themen, veranstaltet vom BUND, Landesverband Berlin e.V.
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1.6.-31.10.00
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Der Natur-Park Südgelände gehört zu den Weltweiten EXPO-2000-Projekten
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19.8.2006
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Die Bürgerinitiative feiert mit einer großen Party “nachträglich” ihr 25-jähriges Bestehen.
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30.6./1.7.2007
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Die BI bietet beim ersten bundesweiten “Langen Tag der StadtNatur” mit großem Erfolg eine Exkursion über das Südgelände sowie eine Radtour entlang der Grüntangente an.
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